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Leserbriefe

Sehr geehrte Frau Knopp,

ich unterrichte seit kurzem im Reinhard-Nieter-Krankenhaus (Wilhelmshaven) in der Kinder- und Jugendpsychatrie. Zufällig fiel mir ihr Artikel "Wenn die Seele überläuft" in die Hände, der mich sehr beeindruckt hat. Die Idee einer Schülerzeitung mit den Schülern der Psychiatrie, finde ich besonders reizvoll. Ich hätte großes Interesse, hier ähnliches anzuregen und würde mich freuen, wenn Sie mir ein Exemplar Ihrer Zeitschrift und eventuell weiteres Infomaterial zusenden könnten.

Vielen Dank im voraus und mit freundlichen Grüßen
Stefanie Rockel-Schulz

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Liebe Klapse-Redaktion,

eigentlich wollten wir uns schon nach Fertigstellung unserer ersten Zeitung bei Euch melden, aber, wie so oft, ist es im Trubel des Schulalltags untergegangen. Nun ist nach einem Jahr Pause unsere 2. Ausgabe erschienen, und bevor wir es wieder vergessen, schicken wir Euch diese Zeitung. Da ihr schon lange erfolgreich Eure "Klapse" herausbringt, können Meinungen, Ideen oder Verbesserungsvorschläge zu unserem Anfängerwerk sehr nützlich sein. Vielleicht gelingt uns ja auch ein regelmäßiger Austausch und Kontakt. Wir würden uns sehr freuen.

Für die Redaktion
Erica Heermann-Lorenz
Lehrerin

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Liebe KLAPSE - Redaktion,

ich heiße Daniela und studiere Lehramt für Primarstufe in Köln. heute Abend war ich auf Eurer "Wenn die Seele überläuft" Lesung in der Heilpädagogischen Fakultät und bin jetzt noch ganz bewegt und fasziniert, weil ich nicht damit gerechnet hatte, daß die Lesung so "offen§ und persönlich sein wird. Ich hätte noch viel länger zuhören können, weil mich die Texte wirklich sehr interessiert haben. Vielleicht liegt es daran, daß einige meiner Freunde ebenfalls große Probleme haben und teilweise auch schon in Kliniken (Psychosomatische Abteilung bzw. Kinder- und Jugendpsychatrie) waren. Ich beschäftige mich sehr viel mit deren Problemen und mußte während der Lesung oft an meine Freunde denken. Im Anschluß habe ich dann 2 Ausgaben Eurer Zeitung "KLAPSE" gekauft (Sommer ´96 und Winter 96/97), die ich gerade durchblättere und zum Teil durchgelesen (verschlungen!) habe. Sie haben mir so gut gefallen, daß ich die "Klapse" ab der nächsten Ausgabe gerne im Abo haben möchte. 12 DM lege ich Euch bei (10 DM und 2 DM Briefmarken). Ich wünsche Euch viel Glück und macht weiter so !!

PS: Sehr beeindruckend fand ich den "KLAPSEN" vor allem die Artikel der machtsüchtigen Patientinnen. Im Sommer werde ich nämlich meine Examensarbeit im Fach Deutsch über "Magersucht und Körperleben in der jüngeren Adoleszenzliteratur für Mädchen" schreiben. Zur Zeit lese ich selber viele Jugendbücher über das Thema.

Alles Liebe und viele Grüße von
Daniela

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Hallo Redaktion KLAPSE,

ich bin Oberkursschülerin der Fachschule für Heilerziehungspflege in Schweinspoint bei Marxheim. In unserem Pädagogikunterricht werde ich am 5.2.97 ein Referat zu dem Thema "Kinder und Jugendliche erleben die Psychiatrie" halten. Ich habe mir auch schon das Buch mit dem entsprechenden Titel besorgt und war begeistert davon. In diesem Buch habe ich über Eure Redaktion und Eure Arbeit gelesen. In meinem anstehenden Referat würde ich gerne etwas über Eure Redaktionsarbeit bringen sowie darüber , wie Kinder und Jugendliche die Psychiatrie erleben, und welche Therapiemöglichkeiten es gibt und wie diese angewendet werden. Da ich meinen Vortrag bereits übernachte Woche halten muß, wäre es supertoll, wenn ich so schnell wie möglich Informationsmaterial von euch bekommen Könnte....
Ich bedanke mich jetzt schon für Euer Bemühen.

Mit freundlichen Grüßen
Anna Kopold

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Sehr geehrte Damen und Herren!

Beim Zusammensuchen von Unterlagen für meine Diplomarbeit bin ich auf das Buch "Wenn die Seele überläuft" vom Psychiatrieverlag gestoßen. Von diesem Buch habe ich auch Ihre Adresse. Im Vorwort habe ich festgestellt, daß sie mit diesem Buch und auch mit der Zeitschrift "Klapse" ein ähnliches Ziel verfolgen, wie ich es mir für meine Diplomarbeit gesteckt hatte. Ich möchte den "Apparat" der Kinder und Jugendpsychatrie vorstellen und somit ein wenig gegen die Ängste und Vorurteile gegenüber Patienten und den verschiedenen Therapien und Fachpersonen nehmen im Zusammenhang mit Kindern, die in seelischer Not sind. Zur Zeit arbeite ich mit sehr wenig handfesten Unterlagen. Aus diesem Grunde wende ich mich an Sie. ich wäre Ihnen sehr dankbar über Unterlagen, die mir bei der Bearbeitung dieser Thematik weiter helfen könnten. Für anfallende Kosten bitte ich Sie, einen Einzahlungsschein beizulegen. Schon im voraus danke ich Ihnen ganz herzlich für Ihr Bemühen und grüße Sie

Karin Waldvogel, Schweiz

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Liebe Anna Kopold, Karin Waldvogel und alle anderen Leser,

wir bedanken uns bei Ihnen und allen Lesern für das große Interesse an uns und unserer Situation und auch dafür, daß Sie unvoreingenommen an das Thema Psychiatrie herangehen. Wie auch Sie, haben viele, sehr viele Leser, die Informationsmaterial über die Kinder- und Jugendpsychatrie sowie Texte, die zu einem bestimmten Thema passen, aus unserer Zeitschrift KLAPSE haben wollen. Doch leider, leider, trotz bestem Willen, sind auch unsere Möglichkeiten (zeitlich und materiellem Aufwand) begrenzt, da wir ja "eigentlich" eine Schule sind und keine Redaktion. Wir können nur den Tip geben, kaufen Sie sich doch unser zweites Buch "Reif für die Klapse?", das besonders informativ ist, weil Sie hier auch Fachbeiträge finden. Noch mal ein ganz großes ENTSCHULDIGUNG und DANKE für Ihr Interesse und Ihr Verständnis

Ihre KLAPSE-Redaktion

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