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Karneval - Schifffahrts-Museum

Karneval in der Klapse

Nadine, 15, erzählt vom närrischen Treiben in der Alfred-Adler-Schule

Bild Karneval in der Klapse - wer jetzt denkt, dass lauter Verrückte wild tanzen irrt sich gewaltig. Karneval in der Klapse ist eine Party, die in einem Klassenraum stattfindet, wo ungefähr die Hälfte gelangweilt abhängt und die andere Hälfte Spiele spielt und tanzt. Oh nein - denkt jetzt nicht, dass wir Topfschlagen gespielt haben. Nein, wir haben als erstes den Zeitungstanz gemacht- und das ging so: Die Gruppe hatte sich in Paare aufgeteilt, es wurde für jedes Paar eine Seite Zeitungspapier auf den Boden gelegt. Dann wurde die Musik angemacht und es wurde getanzt. Wer als erstes übers Zeitungspapier getreten ist wurde rausgeschmissen. Tja u am Ende waren nur noch Frau Lebeck und eine Mitschülerin- Valerie- übrig und ein Schülerpaar. Die beiden legten sich natürlich mächtig ins Zeug, um Frau Lebeck und ihrer Partnerin den Rang als beste Tänzer abzusprechen. Dann wurde noch mal getanzt, gelacht, geredet und zu guter Letzt gegessen. Später kamen drei Superstars - Ristana, Nadine und Sven, die den Song „We have a Dream“ in einer Karaokeversion gesungen haben. Es gab tosenden Applaus! Anschließend wurde das beste Kostüm gewählt. Wir stimmten alle zusammen ab und Gewinner wurde ein Zombie, der zum Glück ganz nett war. Es folgte ein Mohrenkopf-Wettessen, bei dem die Lehrer keine Chancen hatten. Unser Zivi Martin holte die Gitarre heraus und wir sangen alle „Knocking on heavens door“. Als die Stimmung auf dem Höhepunkt war starteten wir eine coole Polonaise durch die Schule, die ich auch auf die Toilette geführt habe. Das war unsere jecke Karnevalsfeier, die allen Spaß gemacht hat, ich glaube sogar den Langweilern!!!

Das Schifffahrts Museum im Schlossturm

Sven 16, beschreibt eine Ausstellung

Bild Während der letzten „Kunst und Kultur AG“ haben wir den Schlossturm am Rhein besucht. Der Turm hat 4 Etagen, auf denen Schiffe ausgestellt sind. Der Schlossturm war früher Teil eines großen Schlosses, das ca. 1433 abbrannte. In der ersten Etage hängt ein Bild des Landes Nordrhein- Westfalen. In der zweiten Etage sind drei Leinenwände aufgestellt, auf denen Diafilme mit der Geschichte von Düsseldorf laufen. Auf der dritten Etage werden Fässer gezeigt, die im Rhein gefunden worden sind. Auf der letzten Etage ist ein kleines Restaurant. Insgesamt war der Besuch sehr interessant. Erstaunlich war, dass bis dahin noch keiner von uns im Schlossturm war, obwohl ihn doch jeder von außen kennt.

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