Sonntag, 06. November 2005



Liebe Leserinnen und Leser!

Zum Schuljahresende freuen wir uns wieder eine neue Ausgabe der Klapse herausgeben zu können. Auch in dieser Ausgabe behandeln wir wieder ein Sonderthema.

"Wenn die Fetzen fliegen"

Unsere Kinder und Jugendlichen aus den Abteilungen Kinder- und Jugendpsychiatrie und der Kindertagesklinik für Psychosomatik am EVK haben sich während einer gemeinsamen Projektwoche mit dem Thema Konflikte in der Familie, in der Schule, im Freundeskreis beschäftigt.
Sie haben sich auf vielfältige Weise mit der Thematik auseinandergesetzt und sind zu verschiedenen Ergebnissen gekommen, die sie in unserem Sonderteil vorstellen.

Wie immer interessiert uns die Meinung unserer Leserinnen und Leser zu unserer Arbeit.
Danke allen, die sich bisher die Mühe gemacht haben, unsere Arbeit mit ihrer konstruktiven Kritik zu unterstützten!

Und noch etwas in Sachen KLAPSE e.V.

Der Mitgliedsbeitrag des Vereins KLAPSE e.V. beträgt 20,- Euro. Darin enthalten sind zwei Ausgaben der Schülerzeitung KLAPSE.
Wer ein Einzelexemplar ohne Mitgliedschaft erwerben möchte, kann dies gegen Ãœbersendung eines frankierten Rückumschlags sowie einer Spende von 1.50 Euro aufwärts tun.

Impressum

Herausgeber:
Schüler/innen der Alfred-Adler-Schule
Bergische Landstraße 2
Tel.: 0211/922-4570
Fax.: 0211/922-4571

Redaktion:
Janine, Julie, Justyna.

Titelbild:
Emre

Auflage:
800

Konto:
2570884010
Blz 30160213
Düsseldorfer Bank

ViSdP:
Ingrid Lebeck

Betreuungslehrer/innen:
Malve Ewerhart, Anja Schützinger, Reiner Rotthaus, Manfred Winkler



Danke

An dieser Stelle möchten wir uns "wie immer" bei allen bedanken, die sowohl unsere Schülerzeitung KLAPSE als auch die Arbeit an unserer Schule unterstützt haben und somit dazu beigetragen haben unserer Schulleben zu bereichern.

Ganz herzlich bedanken wir uns bei Frau Menke von der Institutsambulanz der KJP und bei Herrn Tapp von der Fordbank in Köln für die gut erhaltenen, leistungsfähigen PCs.
Frau Menke hat die großzügige Spende vermittelt, Herr Tapp die PCs einschließlich der neuwertigen Monitore zur Verfügung gestellt.
Danke auch Herrn Willecke, der uns bei der Vernetzung der Computer geholfen hat.
Wir freuen uns, dass wir die KLAPSE nun nicht mehr auf "Steinzeitcomputern" herstellen müssen!!!

Ein weiteres herzliches Danke-Schön an die Betriebsleitung der Rheinischen Kliniken, Herrn Heinlein, für die Genehmigung des Mosaiks an der Außenfassade unserer Schule.
Wir bedanken uns sehr bei Herrn Ohldag, der uns bei der Umsetzung des Mosaik-Projektes so tatkräftig unterstützt hat.
Ein besonderer Dank gilt dem Künstler Thomas Giese, der sich für die Verwirklichung seiner großartigen Kunst unsere Schule ausgesucht hat. Thomas Giese hat die Rheinischen Kliniken als Zivi kennen gelernt und möchte mit seinem Mosaik-Projekt die Schule in der KJP bereichern.
Tolle Idee - sehr gelungene Umsetzung, für die wir uns natürlich auch bei allen Schülerinnen und Schülern, die daran mitgewirkt haben bedanken.
In diesem Zusammenhang danken wir auch der Schlosserei und der Schreinerei der Rheinischen Kliniken, die in Zusammenhang mit dem Projekt so gut mit uns kooperiert haben.

Danken wollen wir auch allen Schülerinnen und Schülern, die so mutig sind auf Lesungen über sich und ihre Erfahrungen in der KJP zu sprechen. Dieser Dank gilt auch den Ehemaligen und Frau Wennemer und Frau Jutta Behrendt, die weiterhin die jungen Menschen auf ihren Lesereisen begleiten und unterstützen.

Auch unser Klinikseelsorger Claus Scheven unterstützt unsere Schule und die KLAPSE tatkräftig. Danke für die fruchtbare Zusammenarbeit!

Dieser Dank gilt all unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern!

Zu danken haben wir allen Firmen, Verbänden und Geschäften, die uns mit ihren Werbeanzeigen die Treue halten und dadurch mit dazu beitragen, dass wir uns den Druck der Klapse leisten können.

Wir danken an dieser Stelle allen Spenderinnen und Spendern!!!
Ohne Ihre finanzielle Unterstützung würden wir viele Projekte nicht realisieren können und auch die KLAPSE könnte nicht in dieser Auflage und in diesem "Outfit" gedruckt werden.

An den weltallerbesten KLAPSEN-Verkäufer, Herrn Stappert: Danke für den engagierten Verkauf am Büdchen!



Neues vom Schwarzen Brett

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"Alle haben ihn lieb: Georg der Knuddelbär!"

"Zur Zeit snd alle Klassen super voll. Zum Teil 5 Schuljahrgänge in einer Klasse."

"10 neue Computer! Von 'Ford' gesponsort."

"Die Alfred-Adler-Schule wird durch ein Mosaik verschönert."

"Wenn die Fetzen fliegen - Vom 14.6. bis zum 16.6.04 hatten wir Projektwoche. Es gab 5 verschiedene Gruppen, die alle etwas zum Thema ausgearbeitet haben."

"Wir sind immer lieb zu den Lehrern (Kicher, Kicher)"

"Drei Lehrer gehen in Rente."

"Danke Firma RUDERSDORFER! Sie spendeten Kacheln für das Mosaik."

"Nach über 10 Jahren: Neue Geschichtsbücher"

"Tanzen, singen, malen, besichtigen. Die Wahlpflichtgruppen sind sehr vielseitig."

"Besuch in der Klapse: Ein Kriminalkommisar und 2 BUDDYS (Streitschlichter)"



Schüler der Alfred-Adler-Schule spendeten 500 EURO für die Kinder im Irak

Bild Im vergangenen Jahr nahmen die Schüler und Lehrer der Alfred-Adler-Schule, Mitarbeiter der KJP, Schüler und Lehrer des Marie-Curie-Gymnasiums und des Gymnasiums am Poth am ersten Sponsorenlauf der Alfred-Adler-Schule teil. Es wurden 1600 EURO eingelaufen! Davon spendeten unsere Schüler eine Summe in Höhe von 500 EURO für Kinder im Irak über UNICEF. Kim und Jacqueline berichten über die irakischen Straßenkinder:

Hilfe für Straßenkinder

Drei Kriege und zwölf Jahre Sanktionen haben die irakische Bevölkerung in tiefe Armut gestürzt. Viele Eltern können ihre Kinder nicht mehr ausreichend versorgen. Aus Not versuchen immer mehr Jungen und Mädchen mit Betteln, Müllsammeln und dem Verkauf geplünderter Waren etwas zu verdienen. Viele Kinder leben inzwischen ganz auf der Straße. Sie sind Gewalt und Ausbeutung schutzlos ausgeliefert. Insbesondere Mädchen laufen Gefahr, Opfer sexuellen Missbrauchs zu werden.

UNICEF baut in mehreren Städten Auffangzentren auf, die Straßenkinder mit Nahrung, Kleidern und Medikamenten versorgen. Außerdem versucht UNICEF, Pflegefamilien für elternlose Kinder zu finden.

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Was tut UNICEF?

Schutz und Hilfe für Straßenkinder

UNICEF unterstützt den Aufbau von fünf so genannten Drop-in-Zentren in Bagdad, Babylon, Basra und Nasiriya. Dort erhalten Straßenkinder Essen, Kleidung und medizinische Hilfe.
Nachmittags können die Jungen und Mädchen in verschiedenen Gruppen (Musik-, Keramik- oder Nähkurse) die Strapazen des Alltags vergessen. In Notfällen können die Jungen und Mädchen auch im Zentrum übernachten. UNICEF ist bemüht, Kindern ohne Bleibe in Pflegefamilien unter zu bringen.

Unterstützung von Pflegefamilien

Bild Kinder, deren Eltern gestorben sind, werden gemäß der Tradition von Verwandten betreut. Falls diese nicht zu finden sind, kümmern sich Nachbarn oder Freunde um die Waisen. Seit dem Krieg sind jedoch viele Familien finanziell nicht mehr in der Lage, zusätzliche Kinder zu versorgen. UNICEF unterstützt deshalb Pflegefamilien, die elternlose Straßenkinder aufnehmen. Sie erhalten beispielsweise eine Kuh, um mit der Milch ein zusätzliches Einkommen zu erwirtschaften. Oder UNICEF übernimmt die Reparaturkosten eines Autos, damit der Familienvater als Taxifahrer weiter Geld verdienen kann.

Ausbildung für Straßenkinder

UNICEF fördert Berufsbildungskurse für Straßenkinder. In mehrmonatigen Kursen sollen die Jugendlichen handwerkliche Fertigkeiten wie Nähen, Schustern oder Schreinern lernen. Sie erhalten so eine berufliche Perspektive und damit die Voraussetzung, um später für sich selbst zu sorgen.



Alfred-Adler Schule - Schule für Kranke

Bild Jaqueline (14) regt sich über die Bezeichnung ihrer Schule auf

So lautet der Name meiner neuen Schule. Ich war geschockt, als ich diesen Namen zum erstenmal las: "Schule für Kranke". Diese Bezeichnung erweckte in mir äußerst gemischte Gefühle. Auf der einen Seite kann ich es mit Humor nehmen, auf der anderen Seite ist es allerdings ziemlich krass, da ich das so sehe:

Ich bin nicht krank!
Ich habe nur Probleme!


Bild Aber das anderen Menschen verständlich zu machen, dürfte äußerst schwierig sein.
Ich wäre für eine Namensänderung unserer Schule oder zumindest dafür, dass man den Untertitel weglässt. Gut, mir könnte das Ganze ziemlich egal sein, da ich sehr wahrscheinlich diese Woche entlassen werde. Es ist mir aber nicht egal, da noch sehr viele Kinder und Jugendliche nach mir ein Problem mit diesem Namen haben werden.
Sie sind nur auf Grund von Problemen hier, die sie nicht alleine bewältigen können, könnten aber nach dem Motto:

"Die sind ja eh alle krank oder gestört" als geisteskranke Menschen angesehen werden, die sie nicht sind.

Ich denke, wenn man die Schule einer Namensänderung unterziehen würde, dass dies ein großer Schritt in die richtige Richtung wäre - nämlich Vorurteile abzubauen gegenüber Menschen, die sich auf Grund einer vorübergehenden Krise in der Psychiatrie befinden.



Der Regenbogenfisch

Bild Joy, 14, schildert ihre Eindrücke von einer Aufführung von Schülern der KJP für Schüler in der Uni-Klinik

Jeden Mittwoch treffen sich die Jugendlichen aus der Tagesklinik des EVK mit uns aus der KJP in der Schule in der Uni-Klinik. Zusammen haben wir unter der Leitung von Frau Meuter, eine Erzieherin aus der Uni-Klinik, ein Rollenspiel eingeübt. Wir wollten die Geschichte "Der Regenbogenfisch" aufführen. Zuerst wurde alles Wichtige geregelt. Wer spielt welche Rolle, die Gestaltung des Hintergrundes und die Verkleidungen.

Mir ging die Begegnung mit den Kindern sehr nah. Die meisten dort sind sehr krank. Sie haben nur noch ein Bein, sind krebskrank oder haben andere körperliche Behinderungen.
Die Kinder haben sich sehr über unsere Aufführung gefreut.
Das Strahlen der Kinder belohnte die Mühe, die man bei der Vorbereitung hatte.
Die vielen Schicksale dort haben mich jedoch auch sehr traurig gemacht.

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Jecke Schüler und jecke Lehrer

Sven, 10, berichtet von der Karnevalsfeier

in der psychosomatischen Kindertagesklinik am EVK

Am 19.2.2004 fuhren die Schüler und Lehrer der KJP mit dem Bus in die Tagesklinik des EVK, weil wir von den Jugendlichen, Lehrern und Mitarbeitern dort zu einer Karnevalsfeier eingeladen waren. Es hatten sich alle verkleidet, z.B. als Indianer, Polizist, Feuerwehrmann, Barbie und vieles mehr. Die Feier fand in einem großen Raum statt, der sehr schön geschmückt war.

Nach ein paar Minuten drehte ein Jugendlicher die Musikanlage so laut auf, dass ich mich erschreckt habe. Dann fingen wir an zu tanzen. Wir tanzten Hip Hop und noch viele andere Tänze. Unsere Theater- und Tanzgruppe hatte auch etwas für die Feier vorbereitet.

Liv und ich führten eine Pantomime auf. Wir stellten "einen Karnevalswagen schmücken" pantomimisch dar.

Die Tänzer bekamen viel Applaus und die Sänger interpretierten ein Lied von den Ärzten. Dann wurde das beste Kostüm durch Klatschen ermittelt. Gewonnen hat das Barbie-Köstüm. Es gab viel zu Essen und zu Trinken (belegte Brötchen, Gemüse und Wasser).

Die Lehrer regten die Spiele Luftballon- und Zeitungstanzen an. Dabei lief coole Musik.

Zum Schluss machten wir eine Polonaise, die uns zum Bus führte.

Die Party war echt super!!!

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Harry Potter und der Orden des Phönix

Kaya,14 , hat für uns den neusten Harry Potter gelesen

Zu den vorigen Bänden:

Harry Potter ist ein Junge, der an seinem 11. Geburtstag erfährt, dass er ein Zauberer ist und auf die Zauberschule in Hogwarts soll. Seine Eltern sind schon seit seiner Geburt tot, weil Voldemort (ein dunkler schwarzer Magier) sie mit einem Zauberfluch getötet hat. Auch Harry sollte getötet werden, doch da die Liebe von seinen Eltern zu Harry so groß war, ist er nur mit einer Blitznarbe davon gekommen und ist dadurch berühmt geworden. Er lebt bei seinen Verwandten, den Dursleys, die ihn überhaupt nicht ausstehen können und gemein und unfair zu ihm sind.

Die Dursleys sind jedoch keine Zauberer, sondern "Muggle" bzw. normale Menschen und ignorieren alles, was mit der Zauberwelt zu tun hat. Deswegen mag Harry sie auch nicht und ist lieber bei seinen Freunden "Ron" und "Hermine" in Hogwarts.

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Zusammenfassung:

In den Sommerferien ist Harry Potter bei seinen Verwandten, den Dursleys. Er schreibt seinen Freunden Ron und Hermine, doch sie antworten ihm nicht.
Plötzlich tauchen zwei Dementoren (düstere, schwarze Gestalten mit Kapuzen über den Köpfen, die, wenn sie einen küssen, das Glück aus einem heraussaugen) auf und wollen Harry und seinen Cousin Dudley angreifen. Mit Hilfe einer Zauberformel schafft Harry es gerade noch rechtzeitig, die Dementoren zu vertreiben, wodurch er sich allerdings eine Anhörung beim Zaubereiministerium einhandelt, da er während der Ferien nicht zaubern darf. Er hat aber Glück und wird freigesprochen.
Kurze Zeit später erfährt er, dass der Orden des Phönix eine Organisation gegen Voldemort ist, da dieser seine Kräfte (die er vorher "dadurch, dass der Zauberspruch, mit dem er Harry töten wollte auf ihn zurückgeprallt ist - verloren hat) zurückbekommen hat. Auch Harrys Pate Sirius Black unterstützt diesen Orden.
Zurück in Hogwarts gibt es eine neue Lehrerin (Professor Dolores Umbridge) für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Sie möchte dieses Jahr nur Theorie in diesem Fach lehren und erst bei den Prüfungen Praxis. Da dies gar nicht im Sinne von Harry und seinen Freunden ist, gründen sie heimlich einen Club, in dem Harry ihnen einige Zaubersprüche und Flüche beibringt.
Diesen Club nennen sie DA (Dumbledores Armee). Als dies Professor Umbridge (die auch Großinquisitorin von Hogwarts ist), herausbekommt, will sie alle, die in dem Club sind, von der Schule verweisen. Albus Dumbledore, der Schulleiter, legt jedoch ein gutes Wort für Harry und seine Freunde ein und so haben sie noch mal Glück gehabt.
In den Nächten hat Harry ständig Alpträume und wälzt sich unruhig hin und her. Auch seine Blitznarbe schmerzt oft. Als er erfährt, das sein Pate Sirius in Voldemorts Hand und so in großer Gefahr ist, machen er und seine Freunde sich auf den Weg, um ihm zu helfen...

Das Buch Harry Potter und der Orden des Phönix von Joanne K. Rowling, welches im Carlsen Verlag erschienen ist, ist der V. Band aus der Reihe von Harry Potter. Die ersten vier Bände sind:

I Harry Potter und der Stein der Weisen
II Harry Potter und die Kammer des Schreckens
III Harry Potter und der Gefangene von Askaban und
IV Harry Potter und der Feuerkelch

Na - seid ihr neugierig geworden? Ein tolles und spannendes Buch!



Die Schülerzeitung des Jahres 2003/2004

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Begründung der Jury

Die ernsthafte Auseinandersetzung mit psychologischen, sozialen und politischen Problematiken auch außerhalb des Schulalltags bestimmen zunehmend die Titel der Schülerzeitungen. Keine Ausnahme bildet da KLAPSE, die Zeitung der Schule in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Düsseldorf. Die Schülerzeitung beschäftigt sich mit dem Thema Selbstverletzung, das in der öffentlichen Wahrnehmung oft verdrängt wird.

Das Titelbild zeigt in einer schwarz-weissen Foto-Collage ein Mädchengesicht, Tabletten, Fragmente eines Comic-Strips, ein Küchenmesser. Blickfang sind jedoch rote Farbtropfen und Schlieren, die das Motiv quasi besudeln. Eine drastische Darstellung, die dramatisiert, was eigentlich keiner Dramatisierung bedarf, aber auf diese Weise den Betrachter unweigerlich in ihren Bann zieht. Bemerkenswert ist zudem, dass sich die Titelgestaltung auf der hinteren Umschlagseite konsequent fortsetzt.

Die Jury war sich einig, dass KLAPSE für die Umsetzung eines sehr schwierigen Themas im Rahmen einer außergewöhnlichen schulischen Situation eine Würdigung verdient.

Preis

800 Euro für die Redaktion und ein verlängertes Wochenende in Hamburg

www.schule.spiegel.de



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